







August Förster Klavier — ein Klavier aus Löbau in Sachsen, 128 cm hoch, schwarz hochglänzend in Schellackpolitur, 85 Tasten, zwei Pedale.
August Förster baut seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in derselben Stadt und bis heute in Familienhand. 128 cm sind das oberste Klavierformat: die Basssaiten sind so lang, wie es in einem Klavier geht, der Resonanzboden entsprechend groß — mehr Bass gibt es nur im Flügel. Rechts hält das Pedal den Ton, links rückt es die Hämmer näher an die Saiten und spielt leiser. Einen Moderator zum leisen Üben gibt es nicht; dafür lässt sich ein Silent System einbauen, und man spielt mit Kopfhörern auf denselben Tasten. Von den 88 Tasten des heutigen Umfangs fehlen die obersten drei — bis in die Romantik spielt das keine Rolle, in manchen späteren Stücken schon.
Für Spieler, die ein großes Klavier wollen, und für Räume, in die kein Flügel passt.
Die Schellackpolitur ist empfindlich: kein Wasser, kein Alkohol, nichts Heißes darauf, nur ein trockenes weiches Tuch. Das Klavier steht an der Wand, ist 156 cm breit und 66 cm tief — messen Sie die Türen. Es wiegt 250 kg; Treppen sind Sache der Klaviertransporteure. Heizung und Sonne bleiben ihm fern.
Hören Sie, wie dieses Instrument wirklich klingt — mit Sorgfalt in unserem Wiener Salon aufgenommen.
Unverbindliches Rechenbeispiel. Die endgültigen Konditionen legt unser Finanzierungspartner fest — fragen Sie uns nach Ihrem persönlichen Angebot.
Eine kuratierte Auswahl, die dieselbe Handwerkskunst, denselben Charakter und denselben Klang teilt.








