






August Förster 103 — ein Klavier von 104 cm Höhe, in Eiche und hochglänzend.
Das ist das kompakte Wohnungsformat: für eine Wand, die nicht viel hergibt, und für alle, denen Holz lieber ist als schwarzer Lack. August Förster baut in Löbau, in kleinen Stückzahlen und viel von Hand.
Bei 104 cm sind die Basssaiten kürzer als bei einem hohen Klavier, der Bass entsprechend schlanker — dafür steht das Instrument dort, wo ein 130er nicht mehr hinkommt. Zwei Pedale: rechts hält den Ton, links dämpft. Ein mittleres Pedal mit Filzstreifen für leises Üben gibt es nicht; wer abends spielt und Nachbarn hat, kommt bei einem akustischen Instrument über ein Silent System und Kopfhörer weiter.
Hochglanz auf Holz zeigt die Maserung — und jeden Fingerabdruck dazu. Trocken und weich abstauben, keine Sprühreiniger.
Das Klavier steht an der Wand: 142 cm breit, 54 cm tief, damit geht es durch eine normale Tür. 200 kg heißt Möbelpacker, sobald es über das Erdgeschoss hinausgeht. Nicht neben die Heizung und nicht in die Sonne — Feuchteschwankungen verstimmen es.
Hören Sie, wie dieses Instrument wirklich klingt — mit Sorgfalt in unserem Wiener Salon aufgenommen.
Unverbindliches Rechenbeispiel. Die endgültigen Konditionen legt unser Finanzierungspartner fest — fragen Sie uns nach Ihrem persönlichen Angebot.
Eine kuratierte Auswahl, die dieselbe Handwerkskunst, denselben Charakter und denselben Klang teilt.








